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Samstag, 18. September 2010

Haben Sie sich schon mit unseren Social-Media-Präsenzen verbunden?

Zum ersten Mal ist das Training Forum im Internet auf mehreren Networking-Plattformen präsent. Ziel ist es, die verschiedenen Netzwerk-Bedürfnisse aller Trainerinnen und Trainer sowie der Teilnehmenden möglichst komplett abdecken zu können. Auf Facebook, Twitter, Blogger und Linkedin werden wöchentliche Fachtexte veröffentlicht. Auf Xing, Facebook und Linkedin können Sie Ihre Kontakte zum Trainingforum einladen.

In der Beilage finden Sie eine Anleitung, wie Sie sich mit unseren Social-Media-Präsenzen verbinden können.

Anleitung Social Media herunterladen


Freitag, 17. September 2010

Konflikt-Management - Vom Tomahawk zur Friedenspfeife

Konflikte werden oft als störend empfunden. Sie absorbieren und kanalisieren Aufmerksamkeit und kosten Zeit. Ihre emotionsgeladene und zerstörerische Potenz erscheint übermächtig.

Dabei wird das innovative Potential das jeder Konflikt zusätzlich in sich trägt oft übersehen. Das frühzeitige Erkennen ob sich ein Konflikt in Verkleidung präsentiert ist vonnöten. Obgleich ein Konflikt persönlich ausgetragen wird, können die Kontrahenten Akteure struktureller, organisatorischer und führungsabhängiger Probleme sein, oder manchmal tatsächlich ausschließlich persönliche Differenzen haben.

Probleme sind in der Regel lösbar, Konflikte selten. Sie können allerdings deeskaliert werden. Deeskalationstechniken sind erlernbar, ihr Einsatz notwenig.

Einige Tipps:
  1. Lassen Sie sich von den Emotionen des Gegenübers nicht anstecken- bleiben Sie ruhig, achten Sie auf eine tiefe Atmung, sprechen Sie langsam und im Ton ausgeglichen.
  2. Beachten Sie Ihre eigene Körperhaltung – entspannen Sie Ihre Schultern und Gesichtsmuskeln.
  3. Übernehmen Sie nicht die Begriffe Ihres Gegenübers. Benutzen Sie Synonyme oder andere Begrifflichkeiten.
  4. Fragen Sie Definitionen zu Begriffen ab, oder bieten Sie Definitionen an, das löst Missverständnisse auf.
  5. Halten Sie Blickkontakt, auch wenn es Ihnen schwer fällt.

Die zusätzliche Umleitung der destruktiven in konstruktive Energie ist ein Bestandteil aktiven Selbstmanagements und ein weiteres Ziel erfolgreichen Konfliktmanagements.

Konflikte sind nur dann lösbar, wenn alle Beteiligten konfliktfähig sind. Konfliktfähig sein bedeutet, auch unter Belastung kommunikationsfähig zu bleiben. Das setzt voraus, erst mal kommunikationsfähig zu sein um es bleiben zu können. Auch das ist lernbar.

Dieser Fachtipp wurde von Ingeborg Fleischer verfasst. Mehr Fachwissen von ihr gibt es am PM Training Forum vom 6. Oktober in Zürich in der Trainingseinheit „Konflikt-Management - Vom Tomahawk zur Friedenspfeife“. In der Trainingseinheit entdecken Sie das innovative Potential, das jeder Konflikt zusätzlich in sich trägt. Damit können Sie die Effektivität Ihrer Projekte steigern.

Ingeborg Fleischer ist Magister Artium der Ethnologie, (Master of Arts in Social Anthropology), Universität Frankfurt/Main. Sie leitete ethnopsychoanalytische Projekte in Südamerika, Afrika und Asien und arbeitet seit 1986 als selbständige Seminarleiterin, Beraterin, Coach, Vortragende und Supervisierende in Englisch, Deutsch und Spanisch. Kontakt für die Schweiz: Digicomp Academy AG, Barbara Fricke, Tel. +41 44 447 21 28, barbara.fricke@digicomp.ch.


Das PM Training Forum

Konflikt-Management - Vom Tomahawk zur Friedenspfeife

Mittwoch, 15. September 2010

Erfolgreiche Projektsanierung: Raus aus dem reaktiven Modus

Immer noch wird die Rettung kritische Projekte unsystematisch und aufgeregt angegangen. Ohne konkrete Kenntnis über den tatsächlichen Stand des Projektes und das konkrete abgestimmte Ziel einer Sanierung ist der Erfolg zweifelhaft. Einem Projekt in der Krise wird nur noch eine Chance gegeben. Frühzeitige Kommunikation birgt die Gefahr auf Basis unzureichender Information diese Chance zu verspielen. Jegliche Aussage zu neuem Termin und Kosten sind also zu unterlassen, bis wirklich Sicherheit besteht diese auch einhalten zu können.


Ebenso wichtig ist es, schon ganz zu Beginn der Auftragsklärung mit dem Management des Kunden zu vereinbaren, welche Rolle und Aufgaben das Management zu übernehmen hat. Dazu gehört beispielsweise, Anonymität zuzusichern, denn es geht bei der Sanierung nicht um die Suche nach Schuldigen. Ausserdem muss dem Auftraggeber klar gemacht werden, dass jeder im Umfeld des Projektes seinen eigenen Beitrag zur Situation des Projektes hat, also auch das Management selbst.
Dieser Fachtipp zu Projektmanagement wurde von Rüdiger Geist verfasst. Mehr Fachwissen von ihm gibt es am PM Training Forum vom 6. Oktober in Zürich in der Trainingseinheit „Erfolgreiche Projektsanierung: Raus aus dem reaktiven Modus“. Dieses Training stellt ein Vorgehensmodell vor, anhand derer die Teilnehmer einen Überblick erhalten, was benötigt wird um eine schnelle Bewertung von in Schieflage geratener Projekten durchzuführen, einen reellen Rettungsplan zu entwickeln und den Stabilisierungsprozess zu managen.

Rüdiger Geist ist selbständiger Berater, Trainer und Privatdozent an verschiedenen Schweizer Fachhochschulen, wo er Projektmanagement und Businessanalyse in Bachelor- und Masterstudiengängen lehrt und dem wissenschaftlichen Beirat angehört. Er ist graduierter (Master’s Certificate Project Management der George Washington University) und zertifizierter Projektmanager nach PMI (PMP) und IPMA (IPMA Level B) sowie CMMI- und SPICE-Assessor.

Das PM Training Forum

Erfolgreiche Projektsanierung:  Raus aus dem reaktiven Modus

Montag, 13. September 2010

Letzte Chance auf den Frühbucherrabatt

Nur noch bis Mittwoch, 15. September, gilt das um 100 Franken günstigere Frühbucher-Ticket.



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Die Preiskategorien:

KategorieEarly BirdNormalpreis
bis 15. September 2010ab 16. September 2010
Mitglieder von Partner-Organisationen [*1]CHF 550.-CHF 650.-
Nicht-MitgliederCHF 680.-CHF 780.-
Studenten/Arbeitslose [*2]CHF 250.-CHF 300.-




Ermässigungen
[*1] Partner-Organisationen sind:
  • BPW Switzerland, Business & Professional Women
  • PMI Switzerland Chapter
  • PMI - The Project Management Institute
  • spm - swiss project management association
  • SMP - Société Suisse de Management de Projet
  • SGO - Schweizerische Gesellschaft für Organisation und Management
  • SVIN - Schweizerische Vereinigung der Ingenieurinnen
  • SwissICT
[*2] Bitte beachten Sie die Informationen in den AGBs betreffend Studenten und Arbeitslose.

Sonntag, 12. September 2010

Spannende Präsentationen

Acht Präsentationen zu Projektmanagement ergänzen die Referate und Trainingseinheiten am PM Training Forum vom 6. Oktober in Zürich. Beispielsweise zu Berufsbildern im Projektmanagement im Wandel. Das Podiumsgespräch mit Fachverantwortlichen und Führungspersönlichkeiten aus der Praxis zeigt auf, wie sich das heutige Berufsbild im Projektmanagement in ihren Firmen präsentiert. Transparenz bei laufenden Investitionen ist ein weiteres Präsentationsthema, das aufzeigt, wie Effizienz und Effektivität gesteigert werden können, um interne Projekte in kürzerer Zeit mit weniger Budget auszuführen oder externe Projekte mit höherer Marge und Kundenzufriedenheit abzuwickeln.


Eine dritte Präsentation befasst sich mit standardisiertem Projektmanagement.
Viele Unternehmen implementieren Projektmanagementstandards; auf der Basis vom PMBoK, PRINCE2 oder entwickeln selber einen Standard. Nach anfänglichem Enthusiasmus und nachweislich Verbesserungen im Projektmanagement, stellen aber viele Unternehmen fest, dass die Qualität des Projektmanagements und das Interesse des Topmanagements wieder sinkt und weitere Investitionen eingestellt werden. Mit P3M3 - dem neuen Assessmentstandard der Schaffer von ITIL und PRINCE2 - identifizieren wir die Ursachen und füllen die Lücken, um damit Nutzen, Kostensenkung, Projekterfolge und einen Return on Investment nachhaltig sicherzustellen.

Programmübersicht der Präsentationen:

1.2
STS / Swiss Re

2.2
consult & pepper team ag

3.2
PMO und Nutzen - messbar? - die PMO Scorecard
TenStep

4.2
Portfolio Management - Transparenz über Investitionszyklen
Compuware

5.2
SGO

6.2
Das Projektmanagement standardisiert und nun? P3M3 zur Sicherstellung des nachhaltigen Nutzens Ihres Projektmanagementstandards.
Profeo Ltd.

8.2
Zertifizierungen von PMI und IPMA im Vergleich
PMI und spm

Anmeldungen und mehr Informationen online auf www.pm-training-forum.ch

Freitag, 10. September 2010

Die Unternehmung Mensch – weshalb führen so erfolgreich machen kann

Lukas Christen, vielfacher Olympiasieger und Weltmeister im Behindertensport, ist einer der zwei Keynotespeaker am PM Training Forum. Als Sprinter und Weitspringer dominierte er seine Kategorien über ein Jahrzehnt lang. Der Betriebsökonom FH arbeitet als selbständiger Management-Trainer und Führungs-Coach mit eigener Firma.

Christen referiert über die Unternehmung Mensch. Er geht von der These aus, dass der Mensch (per Gesetz!) Verwaltungsratspräsident der bedeutendsten und wichtigsten Unternehmung ist, die es gibt: seines eigenen Lebens. Er hat innerhalb des Rahmenbedingungen die volle Führungsfreiheit, aber auch Führungsverantwortung. Die Parallelen zum Business-Management liegen auf der Hand und Christen zeigt in seinem Referat auf, wie man mit entsprechend kompetenter und sinngemässer Eigenführung Olympiasieger und Weltmeister werden kann.

Mittwoch, 8. September 2010

Strukturiertes PM in unstrukturiertem Umfeld: Research Management@IBM


Dr. Martin Schmatz ist einer der beiden Keynote-Speaker am PM Training Forum. Er ist Mitglied der IBM Academy of Technology, des IBM Technical Experts Rates und hat einen MBA des Henley Management Colleges.

Schmatz spricht über strukturiertes PM in unstrukturiertem Umfeld. Eine grosse Innovations-Herausforderung in der IT-Branche ist, dass Entwicklungszyklen in der Regel sehr viel länger dauern als die Zeit zwischen Spezifizierung und Bereitstellung einer Lösung. Daher muss die Entwicklungsarbeit an einer Lösung frühzeitig beginnen, also lange bevor die Anforderungen des Kunden an diese Lösung bekannt sind. In diesem Vortrag wird aufgezeigt, wie IBM Research das Projektmanagement in solch einem stark unstrukturierten Umfeld handhabt. Im Speziellen wird auf die Frage eingegangen, wie zukünftige Trends identifiziert werden können, entsprechende Forschungsprojekte aufgegleist werden, und ein reibungsloser Transfer der Forschungsresultate und des Know-hows auf Produkte und Dienstleistungen aussehen kann.

Montag, 6. September 2010

Zwei starke Hauptreferate

Das PM Training Forum vom 6. Oktober in Zürich wartet mit zwei hochspannenden Keynotes auf. Martin Schmatz von IBM Research Zurich referiert zu strukturiertem Projektmanagement (PM) in unstrukturiertem Umfeld. Im Speziellen geht der Keynote-Speaker auf die Frage ein, wie zukünftige Trends identifiziert werden können und wie das Know-how auf Produkte und Dienstleistungen übertragen wird. Lukas Christen, vielfacher Olympiasieger, Weltmeister im Behindertensport und zudem selbständiger Management-Trainer und Führungs-Coach, zeigt in seinem Vortrag "Die Unternehmung Mensch“ weshalb führen so erfolgreich macht.

Anmeldungen und mehr Informationen online auf www.pm-training-forum.ch

Change managen in 4 Schritten

Der Projektleiter möchte nichts lieber, als das Projekt stromlinenförmig gemäss Plan ins Ziel zu steuern. Aber das Leben ist anders – und Projekte auch. Insbesondere Projekte mit hohem Veränderungsanteil. Jeder Change – zum Beispiel ein neuer Unternehmensprozess - führt zunächst zu einer Störung im Erleben der Beteiligten. Das hört ein Manager nicht gern, entspricht aber der Erfahrung eines jeden, der schon einmal Veränderter war. Und es ist auch nicht böser Willen der Beteiligten, sondern ein natürlicher Prozess. Damit erleben sowohl die Beteiligten als auch Projektleiter und vor allem der Auftraggeber Unsicherheit – und projezieren häufig diese Unsicherheit auf den Projektleiter. Denn dieser ist ja – vermeintlich - gerade dazu da, keine Unsicherheit aufkommen zu lassen . Das denkt ein junger Projektleiter selbst eben auch. Er erwartet von sich selbst - und alle anderen tun es auch, dass „er es in den Griff bekommt“ – er setzt sich damit unter hohen Druck. Nur wenn der Projektleiter diese Zusammenhänge versteht und methodisch, weiss, wie er damit umgehen kann, gelingt eine nachhaltige Veränderung.

Bringt der Projektleiter also die richtige Haltung zu Veränderung mit, z.B. dass eine gewisse Unsicherheit normal ist, manchmal sogar notwendig, dann ist dies der richtige Nährboden für die richtigen Massnahmen. Dann hilft ihm die 4 Schritte-Methode auf einfache Weise, die richtigen Massnahmen zu identifizieren und management-gerecht erklären zu können, um das commitment dafür zu bekommen – sowohl vom Auftraggeber als auch von den Teammitgliedern. Die 4 Schritte sehen folgendermassen aus:
  1. Zielbild-Arbeit – wo genau wollen wir hin?
  2. Stakeholder-Gap-Analyse – Passt die persönliche Seite der Stakeholder zum gemeinsamen Ziel?
  3. Change Massnahmen finden – wie können die Gaps systematisch geschlossen werden?
  4. Change Masterplan – wie kann ich die Change-Massnahmen management-gerecht in einem Projektplan darstellen?

Dieser Fachtipp wurde von Christian Mugrauer verfasst. Mehr Fachwissen von ihm gibt es am PM Training Forum vom 6. Oktober in Zürich in der Trainingseinheit „Change managen in 4 Schritten“. In der Trainingseinheit werden zunächst in einer Prozess-Simulation die Knackpunkte und Erfolgsfaktoren einer Veränderung anschaulich und erlebbar gemacht. Im zweiten Schritt wird die 4-Schritte-Methode erläutert, mit deren Hilfe der Change systematisch gestaltet werden kann.

Christian Mugrauer, Dipl. Wirtschaftsingenieur, systemischer Berater und Trainer ist ein Experte für Projekt- und Change Management sowie Unternehmensentwicklung. Er hat erfolgreich Projekt- und Change Management in einem internationalen Unternehmen etabliert. Heute berät er Unternehmen auf Augenhöhe mit massgeschneiderten Lösungen. Seine praxiserprobte Methodik führt branchenunabhängig zum Erfolg.

Das PM Training Forum

Change managen in 4 Schritten

Freitag, 3. September 2010

Frühbucherrabatt bis 15. September

Das PM Training Forum vom 6. Oktober in Zürich wird von den zwei führenden Projekt¬management-Fachverbänden der Deutschschweiz, dem PMI Switzerland Chapter und der spm, organisiert. Von den 21 Trainingseinheiten des Forums werden vier in Englisch angeboten. Neben den Trainingseinheiten bietet das Forum Networkinggelegenheiten sowie rund 15 Stände von Anbietern im zentralen Ausstellungsbereich des Technoparks Zürich. Noch bis 15. September gilt der 100 Franken günstigere Frühbucherrabatt.

Anmeldungen und mehr Informationen online auf www.pm-training-forum.ch

Freitag, 20. August 2010

Konstruktives Feedback für Projektmanager

Welcher Projektmanager kennt das nicht? Man hat einem Teammitglied eine Aufgabe übertragen und wartet auf das Ergebnis. Und dann kommt das Ergebnis – vielleicht später als erwartet – aber es entspricht nicht den Erwartungen des Projektmanagers. Was nun? Wichtig ist im Projektmanagement, dass bereits bei der Aufgabendefinition spätere Missverständnisse möglichst vermieden werden. Treten sie dennoch auf, braucht es konstruktives Feedback. Diese drei Hauptpunkte sollen unbedingt beachtet werden:
  1. Wichtig im Feedback ist wertschätzende Kommunikation und echte Auseinandersetzung.
  2. Sag ehrlich, was Du denkst und fühlst, aber sei nicht verletzend.
  3. Gutes Feedback braucht kein Regelwerk, aber eine Grundhaltung von Respekt für den anderen.
Mit etwas Training gelingt konstruktives Feedback jedem. Und es lohnt sich, denn es verbessert nicht nur die Arbeitsqualität im Moment, sondern spornt die Teammitglieder zu steter Weiterentwicklung und Verbesserung an.
Dieser Fachtipp zu Projektmanagement wurde von Ingrid Giel verfasst. Mehr Fachwissen von ihr gibt es am PM Training Forum vom 6. Oktober in Zürich in der Trainingseinheit „Konstruktives Feedback für Projektmanager“. Die Teilnehmenden erproben in Kleingruppen an aktuellen Beispielen, wie ein konstruktives Feedback aussehen kann. Und besprechen, wie man schon bei der Aufgabendefinition spätere Missverständnisse vermeidet. Zum Abschluss des Workshops steht die praktische Umsetzung der Lernerfahrungen in den Alltag.

Dr. Ingrid Giel ist Coach und Trainerin. Ihre Spezialgebiete im Bereich Projektmanagement sind Kommunikation, Entwickeln von Handlungskompetenzen, Entscheidungsfindung sowie Coaching von Projektmanagern in komplexen Projektsituationen.



Links:
Das PM Training Forum

Freitag, 13. August 2010

Projekte mit einem strukturierten Brainstorming starten

Um von Anfang an keine Idee zu vergessen, alle Möglichkeiten zusammenzutragen und sämtliche Alternativen anzudenken, steigen Sie idealerweise mit einem Start-Brainstorming in all Ihre künftigen Projekte ein. Dabei handelt es sich um ein thematisch strukturiertes Brainstorming, bei dem das Projekt in seinen verschiedenen Facetten möglichst tiefgründig durchleuchtet wird. Passende Begriffe sorgen dafür, dass sich der Gedankensturm in alle Ecken projektrelevanter Themen und Aspekte ausbreitet. Das Ausmass an wertvoller Substanz, die so entsteht und die bis weit in die Projektrealisierung hinein weiter wirkt, ist verblüffend. Ein Auszug aus der Liste der Brainstorming-Begriffe:
  • Visionen: Welches wären die „höchsten Gefühle“ in Bezug auf ein mögliches Projektergebnis?
  • Risiken/Befürchtungen: Was könnte alles schief gehen im Projekt?
  • Resultate/Sachgebiete: Welche Ergebnisse liegen am Ende des Projekts vor? Welche Aspekte und Sachgebiete sind (möglicherweise) zu bearbeiten oder können einen Einfluss haben?
  • Das „0. Gebot“: Wer hat eine ähnliche Aufgabenstellung bereits bearbeitet, sich mit dem Thema befasst und kann positive oder negative Erfahrungen beitragen?
  • Erfolgsfaktoren: Welche Faktoren und Voraussetzungen können die Chancen auf einen Projekterfolg erhöhen?

Dieser Fachtipp zu Projektmanagement wurde von Heinz Scheuring verfasst. Mehr Fachwissen von ihm gibt es am PM Training Forum vom 6. Oktober in Zürich in der Trainingseinheit „Projekte professionell starten“. In der Trainingseinheit wird aufgezeigt, wie Projekte mit der richtigen Haltung und griffigen Methoden so gestartet werden, dass ein maximaler Beitrag an die Unternehmensziele resultiert.

Heinz Scheuring ist Consultant und Trainer im Bereich Projektmanagement sowie Autor des Fachbuches „Der www-Schlüssel zum Projektmanagement“. Scheuring ist Mitglied des Vorstands der spm swiss project management association, verantwortlich für die Verbreitung von Projektmanagement an Schulen.

Links:
Projekte professionell starten

Freitag, 6. August 2010

Die Kunst der richtigen Ansprache im Projektmanagement

Manchmal verstehen wir den Menschen uns gegenüber nicht. Er oder sie spricht zwar dieselbe Sprache wie wir, doch es fällt uns extrem schwer, den Ausführungen unseres Gegenübers zu folgen. Oft liegen solche Verständigungsprobleme an den unterschiedlichen inneren Welten der Gesprächspartner, auch internes Repräsentationssystem genannt. Dieses bestimmt, wie sich jeder von uns die eigene Welt zusammensetzt. Die meisten Menschen haben ein visuelles Repräsentationssystem, welches dann ihre Sprache entsprechend beeinflusst. Sie benutzen Worte wie vorstellen, ansehen, schauen, blicken, zeigen, bildlich, hell oder dunkel, scheinen, klar, trübe, neblig, leuchten, verschwommen, Perspektive, farbig, abzielen. Am zweithäufigsten sind Menschen mit einem auditiven Repräsentationssystem. Diese erkennt man an den Worten: Laut, stimmig, Resonanz, Harmonie, harmonisch, klingen, für etwas eine Antenne haben, Zwischentöne heraushören, Musik in meinen Ohren, pfeifen, schrill.

Nehmen Sie sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit und versuchen Sie, bei den wichtigsten Leuten im Projekt das jeweilige Repräsentationssystem herauszufinden. Danach können Sie Ihre Sprache anpassen und Sie werden sofort besser verstanden.

Dieser Fachtipp zu Projektmanagement wurde von Roman Stadlmair verfasst. Mehr Fachwissen von ihm gibt es am PM Training Forum vom 6. Oktober in Zürich in der Trainingseinheit „Die Top 10-Tipps für optimierte Kommunikation“. Es vermittelt die Grundlagen für überzeugendes und sicheres Auftreten, das Fördern von klaren Aussagen und eine erweiterte Flexibilität in gespannten Gesprächssituationen. Damit gestalten Sie Ihren Projektalltag entspannter und effektiver.

Roman Stadlmair ist seit 20 Jahren in der IT Branche tätig und hat dort in vielen Bereichen, von der Technik bis zum Vertrieb und Beratung, Erfahrungen sammeln können. Nach leitenden Funktionen im in und Ausland folgte der Schritt in die Selbständigkeit, als Unternehmensberater, Projektleiter, Trainer, Moderator, Mediator und Coach.

Links:
Das PM Training Forum
Die Top 10-Tipps für optimierte Kommunikation

Freitag, 30. Juli 2010

Projekte radikal hinterfragen


In der Projektstartphase werden Projekte mit Abstand am stärksten geformt. Selten werden die Gestaltungsmöglichkeit wirklich genutzt. Um Projekte optimal zu starten, sollte bei Projektbeginn schlicht alles – auch das Nichts! – zugelassen werden. Dann folgt die radikale Hinterfragung aller gesammelten Punkte. Konstruktiv-kritische Fragen zum Inhalt und der Abgrenzung sind eine zwingende Anforderung an zeitgemässes Projektmanagement. Der Projektleiter darf dieser Aufgabe ungeachtet möglicher unangenehmer Diskussionen in gar keinem Fall aus dem Wege gehen. Einige mögliche Fragen sind:
  • Welche Funktionen sollen in Betracht gezogen werden?
  • Sind benachbarte Systeme zu berücksichtigen?
  • Kann das Projekt auf einzelne Teilaspekte des Problems reduziert werden?
  • Welche (organisatorischen) Bereiche sind betroffen?
  • Liesse sich das Resultat auf andere Benutzer übertragen – kann die Lösung/das System auch anderweitig verwendet werden?
  • Ist das Projekt überhaupt notwendig bzw. sinnvoll? Ist die Null-Lösung eine diskutierbare Alternative?

Mit der Methode der Maske 23, welche diesen Prozess leitet, können Projekte frühzeitig auf die Unternehmensziele und die echten Bedürfnisse des Auftraggebers abgestimmt und damit optimal gestartet werden.

Dieser Fachtipp zu Projektmanagement wurde von Heinz Scheuring verfasst. Mehr Fachwissen von ihm gibt es am PM Training Forum vom 6. Oktober in Zürich in der Trainingseinheit „Projekte professionell starten“. In der Trainingseinheit wird aufgezeigt, wie Projekte mit der richtigen Haltung und griffigen Methoden so gestartet werden, dass ein maximaler Beitrag an die Unternehmensziele resultiert.

Heinz Scheuring ist Consultant und Trainer im Bereich Projektmanagement sowie Autor des Fachbuches „Der www-Schlüssel zum Projektmanagement“. Scheuring ist Mitglied des Vorstands der spm swiss project management association, verantwortlich für die Verbreitung von Projektmanagement an Schulen.
Links:

Freitag, 23. Juli 2010

Die Kunst der richtigen Fragen im Projektmanagement

Wer fragt, erhält Antworten. Doch nicht immer sind dies brauchbar. Und oft sind es die Fragen, die falsch gestellt wurden und zu unbrauchbaren Antworten führen. Wenn ein Projekt auf der Kippe steht, eine heikle Situation eintrifft oder die Spannung in einem Projektteam einen Höhepunkt erreicht, fragt man oft: „Warum?“. Dass diese Frage kaum konkrete Antworten bringt, versteht sich von selbst. Deshalb sollte man besser gegenständliche Fragen stellen:
  • Wie haben wir das Reporting gestaltet dass wir das übersehen konnten?
  • Wer hat die Schätzungen für dieses Arbeitspaket abgegeben?
  • Was haben wir bei der Planung angenommen was jetzt nicht mehr stimmt?
  • Wo kann uns das wieder passieren?

Aus diesen Fragen resultieren Antworten, die zu einer Lösung oder Verbesserung der Situation beitragen können. Probieren Sie es aus!

Dieser Fachtipp zu Projektmanagement wurde von Roman Stadlmair verfasst. Mehr Fachwissen von ihm gibt es am PM Training Forum vom 6. Oktober in Zürich in der Trainingseinheit „Die Top 10-Tipps für optimierte Kommunikation“. Es vermittelt die Grundlagen für überzeugendes und sicheres Auftreten, das Fördern von klaren Aussagen und eine erweiterte Flexibilität in gespannten Gesprächssituationen. Damit gestalten Sie Ihren Projektalltag entspannter und effektiver.

Roman Stadlmair ist seit 20 Jahren in der IT Branche tätig und hat dort in vielen Bereichen, von der Technik bis zum Vertrieb und Beratung, Erfahrungen sammeln können. Nach leitenden Funktionen im in und Ausland folgte der Schritt in die Selbständigkeit, als Unternehmensberater, Projektleiter, Trainer, Moderator, Mediator und Coach.

Links:

Dienstag, 22. Juni 2010

Gesammeltes Fachwissen rund um Projektmanagement

Am 6. Oktober findet in Zürich das Trainingforum zum dritten Mal statt. Es wird von den zwei führenden Projektmanagement-Fachverbänden der Deutschschweiz, dem PMI Switzerland Chapter und der spm, organisiert. Den Teilnehmenden werden 18 verschiedene Trainingseinheiten zu je 90 Minuten und drei zu je 180 Minuten angeboten. Die 21 praxisrelevanten Kurse gliedern sich in acht Themenblöcke und versprechen ein breites, übungsorientiertes Programm. Aufgrund der hohen Nachfrage werden rund ein halbes Dutzend der Trainingseinheiten in Englisch angeboten, einige Einheiten sind speziell gekennzeichnet und fortgeschrittenen Teilnehmenden vorbehalten. Sämtliche Trainer sind Profis, sie repräsentieren die bekanntesten Anbieter von Projektmanagement-Ausbildungen im deutschsprachigen Raum und wurden aufgrund früherer positiver Bewertungen ausgewählt.

Weiterbildung und Networking für rund 300 Fachinteressierte
Es werden gegen 300 Teilnehmende erwartet, vor allem Projekt- und Programmleiter, aber auch Projekt-Sponsoren, Linienmanager und HR-Verantwortliche. Der Teilnehmerkreis besteht in erster Linie aus den über 1500 Mitgliedern des PMI Switzerland Chapters und der spm, darüber hinaus aber auch aus externen Fachinteressierten. Neben den Trainingseinheiten bietet das Trainingforum zwei ausgesuchte Keynote-Vorträge, acht Präsentationen aus verschiedenen Bereichen des Projektmanagements sowie rund 15 Stände von Anbietern im zentralen Ausstellungsbereich. Informationen von PMI und spm/IPMA über ihre Personen-Zertifizierungen sowie ein Abschluss-Apéro zum Networking runden das Angebot des dritten nationalen Trainingforums im Technopark Zürich ab.

Von Governance über internationale Projekte zu Soft Skills
Die 21 Kurse sind in 8 Themenblöcken zusammen¬gefasst, die zwischen dem Eingangs- und Abschlussvortrag im Plenum parallel statt¬finden. Die Pausen und die Distanz zwischen den Räumen erlauben einen Wechsel zwischen den Einheiten. Erstmals besteht für besonders zeitintensive Trainings am Nachmittag die Möglichkeit zur Belegung einer Doppeleinheit. Die acht Themenblöcke umfassen: Projektstart, Probleme in Projekten, Governance, Organisation, Internationale Projekte, Projektdurchführung, Toolbox sowie Soft Skills. In der Haupthalle des Technoparks wird eine Ausstellung mit Anbietern von Produkten oder Dienstleistungen platziert. Dort finden die Kaffeepausen, der Stehlunch und der Abschluss-Apéro statt. Das Trainingforum beginnt um 8 und dauert bis zirka 19 Uhr. Der Technopark ist vom Hauptbahnhof wie auch vom Flughafen Zürich aus gut zu erreichen.



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Zu den Organisatoren:

www.spm.ch: Die spm existiert seit 1983 und vertritt die Schweiz in der IPMA (International Project Management Association), einem internationalen Verband von nationalen Projektmanagement-Organisationen. Die spm zählt in der Deutschschweiz etwa 280 Einzel- und 100 Firmenmitglieder, darunter einige der grössten Firmen der Schweiz.

www.pmi-switzerland.ch: Das PMI Switzerland Chapter ist die Schweizer Präsenz des 1969 in den USA gegründeten Project Management Institute (PMI), der mit über 300‘000 Mitgliedern weltweit grössten Projektmanagement-Organisation. Das Chapter zählt mittlerweile rund 1000 Mitglieder in der gesamten Schweiz.